• arbeitslos-marke

Werde zur Marke: Selbstmarketing in der Arbeitslosigkeit

In der Welt der Wirtschaft wollen nicht nur Firmen aus der Masse herausstechen. Auf dem Tisch eines Recruiters landen täglich hunderte neue Bewerbungen.

Jeder von ihnen will herausstechen, und den ausgeschriebenen Job bekommen.

Neunundneunzig Prozent der Jobsucher machen aber genau einen Fehler, durch den sie in der Masse stecken bleiben: Sie betreiben kein Selbstmarketing.

Wegen dem Internet, Social Media usw. ist es nicht nur umso wichtiger, Online, wie auch Offline Selbst-Marketing zu betreiben, sondern auch umso einfacher.

All die, die diesen Fehler machen, sind keine Marke.

Marken assoziieren wir mit Firmen und Produkten, aber Du als Mensch kannst auch eine Marke sein.

Gehörst Du zu denen, die sich bislang noch nicht ums Selbstmarketing gekümmert haben: Sorge Dich nicht. Noch ist es nicht zu spät. Du kannst Dir weiterhin jederzeit

Diese Woche schauen wir uns an, wie Du zur Marke werden kannst, und was Du in der Jobsuche davon hast.

Was ist eine Marke?

Denkst Du an das Wort Marke, kommt Dir als erstes das rote Coca Cola Logo in den Sinn.

Keine Sorge, das wird jetzt keine Werbung für das Unternehmen. Ich bin selbst kein großer Fan davon, habe aber Respekt vor der Leistung, die sie erbracht haben.

Coca Cola ist eine der berühmtesten Marken der Welt.

Seit über 100 Jahren leistet das Unternehmen eine hervorragende Arbeit im Aufbau der Marke.

Coca Cola setzt ständig, auf der ganzen Welt, all die nötigen Impulse, um als Marke erfolgreich zu sein.

Denn denkst Du an Coca Cola, denkst Du:

  • An den Geschmack.
  • An Deine Freunde.
  • Daran, wie es Dich kurzfristig erfrischt.
  • An den Coca Cola Weihnachtsmann.

Da stellen sich aber die folgenden Fragen:

  • Was aber ist eine Marke überhaupt?
  • Warum ist Coca Cola so stark als Marke?

Unter dem Wort Marke versteht man nämlich im Marketing das erste, und gleichzeitig auch stärkste Erkennungsmerkmal eines Unternehmens, bzw. eines Produkts.

Eine Marke ist meistens ein Bild oder Text, dass dein Gehirn mit dem Produkt assoziiert.

Das Bild ist nur der erste Erkennungspunkt einer Marke, es kratzt nur an der Oberfläche.

Hinter der Marke steckt so viel mehr.

Trete jetzt der WeWillWork Guerilla bei, melde Dich für den Newsletter an!

Wieso Du eine Marke sein sollst

Bei der Marke vermutet man im ersten Hinblick, dass sie aufgrund des Bekanntheitsgrads so erfolgreich ist. Du musst aber nicht bekannt sein, um als Marke erfolgreich zu sein.

Eine Marke bietet den ersten, und zeitgleich größten Wiedererkennungswert für etwas. Eine Marke ist etwas, was einen positiven Gedankengang zwischen dem Produkt und einer Aktion erschaffen soll.

Eine Marke bietet Dir Präsenz.

Machst Du Dich für etwas, zur Marke, willst Du den Effekt erzeugen, dass ein Unternehmen Dich mit gewissen Themen, Jobs, etc. assoziiert.

Deine Marke zeigt wer Du bist, und wofür Du stehst.

Vorteile einer Marke

Eine Marke bringt Dir Offline, wie auch Online viele Vorteile.

  1. Du wirst mit gewissen Dingen assoziiert.

    Machst Du Dich mit Hilfe Deines eigenen Blogs, Deines LinkedIn Profils, facebook-Konto usw. zum Beispiel zum Experten in IT, werden alle Deinen Namen als erstes mit Technik in Verbindung bringen

  2. Du erzeugst Emotionen in dem Deiner gegenüber

    Wenn Du Dir Marken wie Coca Cola, Apple und co. genau anschaust, sind die Marken dieser Firmen in besonders einem gut: Sie erzeugen Emotionen.

    Kleine Denkübung: Denke an ein Produkt. Egal welches. Welche Emotionen kommen Dir auf? Schreibe Sie nieder! Wirklich alle, positiv und auch negativ.

    Dann überlege Dir:

    Welche Emotionen erzeugst Du in den Menschen um Dich herum?

    Bist Du den Menschen gegenüber offen?

    Öffnen sie sich Dir im Gegenzug?

    Sind sie fröhlich, neutral oder unangenehm?

    Du willst natürlich nur positive Emotionen in Deinem potentiellen zukünftigen Arbeitgeber erwecken.

    Mit dem richtig formulierten Anschreiben setzt Du dazu schon den ersten richtigen Schritt.

    Recherchiert er Dich dann online, und sieht Deine sorgfältig ausgebaute Online Präsenzen, baust Du die nächste Stufe dazu aus.

    Übertragst Du Deine Marke im Vorstellungsgespräch aus der Schrift in die persönliche Konversation, hast Du die Dreieinigkeit der positiven Emotionen getroffen.

  3. Du wirst mit Erfahrungen in Verbindung gebracht

    Hast Du während der Jobsuche ein Onlineprojekt, oder ein aktives Social Media Profil, kannst Du diese Präsenz nutzen, um dem Recruiter eine gezielte, von Dir geplante Erfahrung zu bieten.

  4. Du wirst automatisch seriöser eingeschätzt

    Mit der Präsenz Deiner Marke bringst Du Authentizität und Professionalität in den Bewerbungsprozess. Deine Marke ist etwas, das für Dich spricht.

    Die anderen Bewerber sind keine Marke. Sie scheinen die typischen 0815 Bewerber zu sein, die Recruiter jeden Tag für alle Arten von Positionen sehen.

Nachteile einer Marke

Eine Marke zu sein bringt Dir aber natürlich auch ein paar Nachteile.

Du musst online und offline mehr auf Deine Worte achten

Du musst immer überlegen, wie die Öffentlichkeit es aufnimmt, wenn Du etwas im Internet veröffentlichst. Egal ob es eigenes Material ist, etwas geteiltes auf facebook, ein retweet auf twitter usw.

Alles was Du veröffentlichst, wird mit Deinem Namen assoziiert.

Alles was mit Deinem Namen assoziiert wird, beeinflusst Dein Image.

Das kann positiv, und auch negativ von statten gehen.

Genauso ist es offline. Wirst Du zum Beispiel zu einer Jobmesse eingeladen, oder lernst Firmen und Angestellte über andere Wege kennen, solltest Du Deine Worte auf alle Fälle gut wählen.

Trete jetzt der WeWillWork Guerilla bei, melde Dich für den Newsletter an!

Dein Ruf eilt Dir voraus

Lernst Du Recruiter und Angestellte eines neuen Unternehmens kennen, kennen sie Dich dank Deiner Marke oftmals besser als Du denkst.

Du hast einen Ruf.

Diesem Ruf musst Du auch in Person immer gerecht werden.

Stimmt Dein Gesamtbild offline und online nicht überein, wirkt es nicht stimmig, und das kann im Vorstellungsgespräch Unbehagen in den Menschen um Dich herum verursachen.

So baust Du Deine Marke auf

Welche Persönlichkeitszüge soll Deine Marke übertragen?

Bevor wir genauer darauf eingehen, wie Du Deine Marke aufbauen kannst, musst Du Dich fragen, welche Werte Du dem zukünftigen Arbeitgeber vermitteln willst.

Dazu stelle Dir die folgenden Fragen:

  1. Welchen Vorteil hat Dein zukünftiger Boss von Deiner Anstellung?
  2. Mit welchen Worten beschreiben Dich Freunde, Familie und Menschen, die Dich zum ersten Mal kennenlernen?
  3. Welche Art von Arbeitsstil pflegst Du?
    1. Bist Du ein Organisator?
    2. Ein Macher?
    3. Ein Vernetzer?

Welche Vorteile hat Dein zukünftiger Vorgesetzter von Deiner Anstellung?

Öffner der Recruiter Dein Anschreiben und Lebenslauf, wünscht er sich, innerhalb von wenigen Sekunden zu sehen, welche Vorteile Du ihm anbieten kannst. Was die Firma davon hat, wenn sie Dir den Job geben.

Mit Deiner Marke zeigst Du es ihm direkt, und in wenigen Worten.

Mit welchen Worten wirst Du von Deinem Umfeld beschrieben?

Geh hinaus in die Welt, und frag‘ Deine Freunde und Familie.

Finde heraus, in welchen Eigenschaften sie Dich beschreiben.

Baue diese Beschreibungen in Deine Eigenpräsentation ein.

Lass die Marke die Beschreibungen leben.

Welche Art von Arbeitsstil pflegst Du?

Der Organisator ist von Natur aus ein Manager. Der Organisator ist am besten, wenn er Teams und Projekte koordiniert. Bist Du ein Organisator, kannst Du Deine Marke super im Teambuilding einsetzen.

Ein Macher ist jemand, der sehr Hands-On ist. Der Macher ist am besten darin, etwas zu tun. Er funktioniert am besten, wenn er eine Aufgabe bekommt, und diese erledigen darf.

Wie Du beim Vernetzer es schon richtig aus dem Namen geschlossen hast, ist der Vernetzer ein Experte auf sozialer Ebene. Als aufgeschlossener Mensch, lernt er immer neue Menschen kennen, und stellt Personen untereinander vor.

Authenzität ist Alles

Egal ob Online oder Offline: Sei authentisch.

Gib Dich immer genau so, wie Du bist.

Verstelle Dich bloß nie, das geht immer nach hinten los. Du wirst schneller erwischt, als es Dir lieb ist.

Du verlierst das Vertrauen Deiner Mitmenschen, und es wird fast unmöglich, dieses Dir wieder zurück zu holen.

Menschen lieben Dich, wenn Du Dich so gibst, wie Du von Natur aus bist.

Das gibt einer Marke Persönlichkeit, und eine Geschichte.

Marken mit einer Geschichte dahinter werden von Menschen viel besser angenommen, als sterile, pur professionelle Marken (siehe Apple gegen Microsoft & IBM)

Such‘ Dich selbst auf Google

Als aller erstes gib mal einfach Deinen Namen in der Google Suchleiste ein, und schau was für Ergebnisse auf den ersten Zwei bis Drei Seiten auftauchen.

  • Sind das nur Dinge, die Du OK findest?
  • Findest Du unter den Resultaten Links zu Webseiten, die ein eher schlechtes Bild auf Dich werfen?
  • Mach Dir ein Bild der Ausgangslage, und halte alle Ergebnisse schriftlich fest.

Bist Du mit den Ergebnissen zufrieden, kannst Du gleich zum nächsten Paragraph weiterhüpfen. Sind die ersten Ergebnisse nicht gerade schmeichelhafte Blog Kommentare, oder Themen in Foren, gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Marke.

Trete jetzt der WeWillWork Guerilla bei, melde Dich für den Newsletter an!

Möglichkeit #1: Dein Facebook Profil

Das Facebook Profil ist so in der Gesellschaft verankert, wie der Laib Brot. Sobald sich ein Recruiter Dein Anschreiben durchgelesen hat, weißt Du was er als erstes macht? Dein facebook Profil anschauen.

Oft sogar schon, bevor er den Lebenslauf öffnet.

Dank Facebook bekommt jeder schnell einen Einblick in Dein Innenleben.

Die Leidenschaft für den Job, und für das Unternehmen, ist dem HR Manager weitaus wichtiger.

Falls Dir irgendwelche Fähigkeiten für einen Job noch fehlen, kannst Du diese immer noch im nachhinein lernen.

Aus Deinem Profil lernt er:

  • Was Du magst
  • Deine Hobbies
  • Deine politische Einstellung
  • Dein Humor
  • Deine Beziehungen
  • und so viel mehr

In Deinem Profil kann der HR Angestellte auf die schnelle alles über Deine Persönlichkeit herausfinden.

Du willst in Ruhe sicher gehen, dass der Recruiter nichts zu schlimmes über Dich findet. Als allererstes schalte deswegen die Privatsphäre Deines facebook Profils auf „Nur für Freunde“. Mache eine Zeitreise in die Vergangenheit. Schau Dir all die Beiträge an, die Du in den letzten Monaten und Jahren erstellt, oder geteilt hast.

Gehe so weit wie möglich alle Beiträge durch, und schaue nach, welcher Beitrag es verdient von der Öffentlichkeit gesehen zu werden.

Du kannst natürlich auch das ganze Profil von vornherein auf „Nur für Freunde“ eingestellt lassen. Dann sieht ein Recruiter gar keinen Beitrag von Dir.

Natürlich steht es Dir dann offen, ausgewählte Beiträge auf Öffentlich zu schalten.

Möglichkeit #2: Auf twitter zwitschern

twitter ist ein weiteres beliebtes Social Media Netzwerk. twitter ist gemeinsam mit LinkedIn eines der besten Netzwerke zum Selbstmarketing.

twitter Nutzer verwenden die Plattform zum verbreiten von Inhalten, als News-Feed, öffentliche Chats, und Selbstdarstellung.

Da alles und jeder auf twitter seine Inhalte verbreitet, kannst Du mit retweets nur mit wenigen Klicks bereits anfangen, Deine Marke dort aufzubauen.

twitter ist generell als eine öffentliche Plattform ausgelegt, Privatsphäre ist dort fehl am Platz.

Du kannst aber Dein Profil darauf einstellen, dass Du Deine Follower (Benutzer die Deinen Beiträgen folgen) freischalten darfst.

Im deutschsprachigen Raum ist twitter für Dich nur relevant, wenn Du im Marketing arbeiten möchtest. Wenn man sich twitter so ansieht, versteht man auch warum.

Wenn Du nicht in einer Marketingposition arbeiten möchtest, ist twitter nur im EU-Ausland wirklich brauchbar.

Möglichkeit #3: LinkedIn

Nach facebook wohl die wichtigste Plattform, um Deine Marke zu präsentieren. LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, mit einem Schwerpunkt auf Business. Menschen aus allen Jobschichten können sich untereinander vernetzen.

Deswegen vernetzen sich auch Recruiter dort gerne mit Dir, und bieten Dir dort immer wieder offene Jobs an.

Dein Profil auf LinkedIn ist wie ein virtueller Lebenslauf.

Von der beruflichen Laufbahn, über die Bildung, hin zu Zertifizierungen und freiwilligen Aktivitäten, kannst Du alles eintragen, was Deinen zukünftigen Arbeitgeber interessieren könnte.

Da LinkedIn nach facebook die größte Relevanz hat, achte auch hier auf Dein Handeln.

Ein besonders häufiger Fehler auf LinkedIn ist, dass Menschen die Plattform wie facebook behandeln. Immer mehr Leute laden Zahlenspiele, Suchbilder und andere Bilder dieser Art in ihre geteilten Beiträge hoch.

LinkedIn ist eine Plattform für Business, weshalb solche „Casual“ Dinge dort fehl am Platz sind.

Stattdessen profitierst Du viel mehr davon, tatsächlich Business bezogene Inhalte zu teilen.

Sprich Links zu eigenen Seiten, oder zu Newsseiten.

Motivational Bilder.

Je mehr Du die zu teilenden Inhalte auf Deine Branche zuschneidest, desto besser wird Deine Markenwirkung.

Der nächste Schritt: Deine eigene Webseite

Hast Du Deine Google Suchergebnisse mit Hilfe Deiner Social Media Profile, und Kommentaren auf Webseiten aufgebessert, solltest Du auch überlegen, Dir eine eigene Webseite zu machen.

Als privater Mensch braucht man heutzutage kaum noch eine Webseite, aber in der Arbeitswelt bringt eine eigene Webseite nur Vorteile.

Warum?

Immer weniger Menschen haben ihre eigene Website. Dank der Popularität von facebook und co. nimmt die Zahl neuer Webseiten von Jahr zu Jahr mehr und mehr ab.

Das ist der erste Grund, warum Du aus der Masse hervorstichst.

Deine eigene Webseite kannst Du dazu noch komplett personalisieren, noch mehr als Dein facebook Profil. Sogar noch mehr als früher Deinen MySpace Account.

Du kannst Deine Webseite genauso designen wie Du willst. Hast Du dazu noch keine Fachkenntnisse, kannst Du Dir ein Design Deiner Wahl kostenfrei aus dem Internet herunterladen, oder Dir die Fähigkeiten kostenfrei aneignen.

Bei Deiner eigenen Website hast Du die einmalige Chance, diese mit einem Freizeitprojekt zu kombinieren. Das mache ich derzeit auch mit WeWillWork.

Hast Du in der Arbeitslosigkeit nämlich ein Projekt auf Lager, dass Du zukünftigen Arbeitgebern zeigen kannst, ist das um so vorteilhafter für Deine eigene Marke.

Du löscht damit potentielle Lücken, denn jedes Projekt beansprucht professionelle Zeit.

Auch, wenn wie in Deinem Fall, dieses Zeitkontingent von außerhalb der Jobsuche stammt. Damit ist es schon völlig legitim, Dein Projekt als professionelle Erfahrung im Lebenslauf einzutragen.

Du hältst Deine Fähigkeiten aufrecht.

Wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet. Dadurch, dass Dein Projekt Deine Kompetenzen beansprucht, hältst Du diese aufrecht, verbesserst sie, und unterstreichst damit die Wirkung Deiner Marke.

Last, but not least: Knüpfe Kontakte (auch Offline!)

Ein extrem wichtiger teil der persönlichen Markenbildung, besonders in der Arbeitslosigkeit, ist der Aufbau von Kontakten. Online ist ein guter Anfang, aber Menschen bevorzugen es noch immer, einander Offline kennen zu lernen.

Jede neue Person, die Du pesönlich kennen lernst, ist ein neuer Freund.

Ein Freund ist jemand, der Dir unter anderem in Zukunft irgendwie in Deiner Karriere helfen kann.

Bist Du außerhalb von Vorstellungsgesprächen, während der Arbeitslosigkeit nicht so viel außer Haus, verwende Apps wie facebook Events, um zu sehen was in Deiner Umgebung so passiert.

Eine weitere brilliante App um Menschen kennen zu lernen, die ich durch meine Freundin entdeckt habe, ist Meetup.com

Meetup ist eine App, mit der jeder Gruppentreffen zu allen möglichen Themen und Aktivitäten erstellen kann. In jeder Stadt, und in jedem Dorf.

Die Treffen gehen hin vom gemeinsamen Kaffee zu gemeinsam Fallschirmspringen. Alles was man sich vorstellen kann.

Installier Dir die App, und schau gleich mal nach, ob es in der Stadt Deines zukünftigen Jobs bereits Meetups gibt. Wenn nicht, mach Dein erstes Meetup gleich selbst. Es ist sehr einfach, in der App solche Gruppentreffen zu erstellen.

Das wichtigste beim erstellen eines Meetups ist, dass ihr alle Spaß habt.

Im Optimalfall mögen sich alle Teilnehmer. Such Dir deswegen dafür etwas aus, dass wirklich Sinn macht, und die Menschen anspricht, die Du kennen lernen willst.

Willst Du Dich mit anderen Jobsuchenden verbinden, ist es zum Beispiel ein guter Plan, sich auf einen Drink in einem lokalen Café zu treffen.

Hast Du noch weitere Fragen zur Markenbildung und Selbstmarketing?

Verwendest Du schon Deine eigene Marke in der Jobsuche?

Zeig es mir in den Kommentaren, und stelle mir auch gerne weitere Fragen!

-Daniel

PS: Bist Du schon Fan von WeWillWork auf facebook? Wenn nicht, schau noch heute vorbei, und drücke den „Gefällt mir“-Button!

PPS: Im Text findest Du Affiliate-Links zu Amazon. Affiliate-Links sind Werbelinks. Wenn Du den Link klickst, und etwas auf Amazon kaufst, bekomme ich ein paar Prozent Werbekostenerstattung.

Damit unterstützt Du mich und WeWillWork, ohne dass für Dich Extrakosten entstehen, denn Amazon bezieht die Prämie direkt aus dem Produktpreis! Ich danke Dir sehr für Deine Unterstützung!

Trete jetzt der WeWillWork Guerilla bei, melde Dich für den Newsletter an!

About the Author:

Zwischen 2008 - 2015 gesamt drei Jahre arbeitslos gewesen. Zweifacher Auslandsösterreicher, arbeite momentan für Apple. 69 KG abgenommen, erweitere autodidaktisch ständig mein Wissen. Folge mir auf facebook: http://www.facebook.com/wewillworkat oder auf twitter: http://www.twitter.com/dmulec

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Jetzt Gefällt mir klicken!schliessen
oeffnen

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen