• arbeitslosengeld-budget

Neben der emotionalen Belastung, drückt auch vor allem das Geld während der Arbeitslosigkeit am Schuh.

Geld ist ein Thema, über das Menschen nur sehr ungerne reden. Je länger man aus diversen Gründen arbeitslos ist, desto mehr muss man sich darüber Gedanken machen, wie man jedes Monat damit auskommt.

Immer mehr Menschen machen sich Schulden während der Arbeitslosigkeit, und wollen diese sobald sie wieder in Anstellung sind abzahlen.

Dieser Weg ist aber unsinnig, besonders wenn man die Chance hat, das Budget richtig zu gestalten.

Deswegen brechen wir heute gemeinsam das Tabu, und reden den ganzen Artikel hinweg über das liebe Geld.

Das Geld strecken

In der Arbeitslosigkeit ist es notwendig, das Geld richtig zu budgetieren. Budgetieren heißt, dass Du festlegst, wie viel Du pro Monat wofür ausgibst.

Wenn Du Dein monatliches Budget richtig gestaltest, hast Du kein Problem damit, jedes Monat über die Runden zu kommen. Im besten Fall kannst Du sogar Geld sparen.

Jeder hat eine andere finanzielle Situation, weswegen ich Dir im heutigen Artikel Überblick darüber geben will, wie Du Dein Arbeitslosengeld budgetieren kannst.

Das wichtigste zuerst: Bezahlungen richtig priorisieren

Bist Du in der Arbeitslosigkeit gelandet, ist überhaupt einmal das wichtigste, mit dem Arbeitslosengeld auszukommen. Das heißt:

  • Ein Dach über dem Kopf haben
  • Nicht zu verhungern
  • Die Möglichkeit haben, von A nach B zu gelangen (z.B. für Vorstellungsgespräche)
  • Zur Bewerbung benötigte Geräte zu haben, wie z.B. einen PC
  • Internet zu haben, um Bewerbungen von Zuhause aus versenden zu können

Alles was nicht in diese Bereiche passt, ist während der Arbeitslosigkeit Luxus.

Schauen wir uns an, wie Du Dein Budget optimal für diese Bereiche einrichten kannst.

Priorität #1: Das Dach über dem Kopf

Die Miete für Deine Wohnung solltest Du immer zahlen. Mit der Hausverwaltung, bzw. mit Deinem Vermieter, willst Du nicht in Schwierigkeiten geraten. Wenn Du noch keinen Dauerauftrag für das Bezahlen Deiner Miete gemacht hast, gehst Du am besten gleich jetzt sofort in das Onlinebanking System Deiner Bank, und erstellst den Auftrag.

Keine Sorge, das ist echt leicht, schaffst Du mit wenigen Klicks.

Bist Du mit Deinem Partner in der Wohnung, und zahlst die Miete alleine, solltest Du ein teilen der Miete unbedingt aushandeln. Genauso, wenn ihr euch schon die Miete teilt, aber Du den größeren Teil davon zahlst.

Hattest Du bislang eine Wohnung nur für Dich selbst, schau unbedingt wie viel von Deinem Arbeitslosengeld sie Dir wegnimmt. Bleibt Dir nach der Miete nur noch sehr wenig Geld übrig, ist der Umzug in eine WG eine gute Idee.

In einer WG hast Du auch den Vorteil, während der Arbeitslosigkeit neue Leute kennen zu lernen. Du bist auch weniger allein, was die Chance, auf grund der Arbeitslosigkeit depressiv zu werden, stark verringert.

Will Dein Partner nicht die Miete mit Dir fünfzig-fünfzig teilen, oder findest Du als Single keine passende WG, ist das Elternhaus eine weitere Alternative. Vorausgesetzt Du verstehst Dich mit Deinen Eltern gut genug.

Die Chancen, dass Deine Eltern ein Zimmer frei haben, in dem Du während der Arbeitslosigkeit vorübergehend wohnen kannst, sind immer vorhanden. Dann hast Du zwar den Nachteil, wieder bei Deinen Eltern zu wohnen, aber das ist dann auch nur vorübergehend.

Klappt aus welchen Gründen auch immer das alles nicht, kannst Du versuchen, mit Deiner Hausverwaltung, bzw. Deinem Vermieter vorübergehend eine geringere Miete zu verhandeln.

Warst Du bis zur Arbeitslosigkeit immer ein Mieter der nie Probleme gemacht hatte, und immer pünktlich bezahlt hat, will man Dich schon behalten. Einen neuen Mieter zu finden braucht Zeit und Geld.

Wenn Du ihnen Deine Situation erklärst, kann es gut sein, dass man vorübergehend Deine Miete verringert. Eine andere Möglichkeit ist auch, dass ihr eine Zahlungsalternative aushandelt. Während der Arbeitslosigkeit bezahlst Du nur einen Anteil der Mieten, und den Rest zahlst Du nach, sobald Du wieder einen Job hast.

Was Menschen in den letzten Jahren alles ausgehandelt haben ist unglaublich, deswegen versuch es einfach. Etwas schlimmeres als ein Nein zu bekommen, kann Dir nicht passieren.

Priorität #2: Nicht zu verhungern

Hast Du ein Dach über dem Kopf sichergestellt, musst Du als nächstes sicher gehen, dass Du verhungerst.

Dank Supermärkten usw., ist es in glücklicherweise heutzutage nicht so einfach, zu verhungern.

Die große Kunst, um beim Essen gesund, gut und günstig davon zu kommen ist die richtige Shopping-Methode, und all Deine Mahlzeiten selbst zu kochen.

Dazu, wie Du Dich in der Arbeitslosigkeit optimal ernähren kannst, habe ich bereits vor ein paar Monaten einen ausführlichen Artikel mit inkludierter Budget-Shopping-Anleitung verfasst: Gesund und günstig essen in der Arbeitslosigkeit: So funktioniert es!

Priorität #3: Von A nach B zu gelangen

Auch während der Arbeitslosigkeit ist Transportation irrsinnig wichtig. Je mobiler Du sein kannst, desto wahrscheinlicher ist Dir ein neuer Job sicher.

Je nachdem, ob Du in einer Stadt, oder am Land wohnst, hast Du drei vernünftige Möglichkeiten:

  1. Öffentliche Verkehrsmittel
  2. Auto
  3. Fahrrad

Öffentliche Verkehrsmittel

Lebst Du in einer Großstadt, hast Du beste öffentliche Verkehrsmöglichkeiten.

Bus, Zug, Straßenbahn, U-Bahn, usw.

Zu jedem Unternehmen, bei dem Du Dich innerhalb Deiner Stadt bewirbst, kommst Du sehr einfach hin. Zu anderen Großstädten hin ist die Bus- und Zugverbindung ebenfalls viel besser, als von einem Ort am Land.

In der Großstadt lohnt sich deswegen ein Auto gar nicht. Da bist Du mit den Öffis überlegen.

Das Arbeitsamt in Österreich und Deutschland zahlt Dir auch die Zugticket für 5 ferner liegende Bewerbungsgespräche pro Monat.

Lebst Du am Land, gibt es generell immer einen öffentlichen Verkehr in die nächste Großstadt. Je nachdem, wo genau Du lebst kann aber die Möglichkeit, wie auch die Anzahl an Fahrten pro Tag stark variieren.

Bist Du im letzten Kaff, wird die Zahl der täglich angebotenen Bus- oder Zugfahrten eher gering sein. Oftmals brauchen die Öffis dann auch noch mehrere Stunden in die nächste Großstadt, da sie in all den kleinen Dörfern stehen bleiben.

In diesem Fall solltest Du Dich umsehen, ob ein Auto, was Preis-Leistung betrifft, doch nicht besser für Dich wäre.

Auto

Glücklicherweise muss ein Auto nur seinen Zweck erfüllen. Dafür ist ein alter Gebrauchtwagen mehr als ausreichend.

Hast Du bereits ein Auto von der Zeit bevor Deiner Arbeitslosigkeit, und Du musst es noch im Leasing abbezahlen, oder hast einen Kredit für das Gefährt aufgenommen, gibt es auch da Schrauben zu drehen.

Eine Möglichkeit ist dank Deiner bisherigen Zahlkraft, dass Du einen geringeren Zahlungstarif aushandelst. Dabei werden eventuell die Zinsen erhöht, oder der Zeitraum wird verlängert. Möchtest Du das nicht, kannst Du anbieten, nach dem Ende der Arbeitslosigkeit mehr als den normalen Tarif zu zahlen, und eventuell einen Mehrbetrag.

Natürlich ist dabei vorausgesetzt, dass sich der Mehrbetrag für Dich finanziell lohnt.

Deswegen, schau genau auf Deine Finanzen, und entscheide Dich für das, was für Deine Situation am sinnvollsten erscheint.

Ein Nachteil beim Auto ist, neben der Versicherung, Leasing usw. ist der Benzinverbrauch. Tanken ist nicht günstig. So sehr, wie aber die Firmen hinter den öffentlichen Verkehrsmitteln, die Ticketpreise immer weiter erhöhen, kann Autofahren aber auch günstiger für Dich sein.

Besonders wenn Du eben am Land wohnst, und größere Distanzen zum Vorstellungsgespräch zu fahren hast.

Fahrrad

Besonders in der Stadt ist ein Fahrrad Super, um herum zu kommen. Wohnst Du in der Stadt, könnte ein Fahrrad durchaus die günstigste Transportmöglichkeit für Dich sein. Gute, gebrauchte Fahrräder bekommst Du ab € 100,-

Danach hast Du bis auf Reparaturen keine Ausgaben fürs Fahrrad mehr, und kannst damit ewig fahren.

Priorität 4: Die zur Bewerbung benötigten Geräte zu haben

In der Arbeitslosigkeit musst Du immer die Möglichkeit haben, eine Bewerbung zu schreiben. Du könntest zwar eine Bewerbung auch per Hand schreiben, aber in der heutigen Wirtschaft ist das viel zu ineffizient.

Heutzutage kannst Du Bewerbungen sogar schon am Handy schreiben. Lohnt sich aber derzeit auch noch nicht. Der kleine Bildschirm, und die fehlenden Formatierungsmöglichkeiten in mobilen Textverarbeitungsprogrammen sind derzeit noch ein zu großer Produktivitätseinschnitt.

Was aber sich aber natürlich alles noch ändern kann.

Um zu einem neuen Job zu kommen, bist Du was Bewerbungen betrifft mit einem Desktop PC am besten bedient. Ein Desktop PC ist einem Laptop gegenüber zu bevorzugen, da dieser Dir viel mehr Leistung für das Geld gibt.

Ein Desktop PC bekommst Du schon für unter € 400,-.

Gebraucht sogar für noch weniger. Mit diesem kannst Du dann nicht nur Bewerbungen schreiben, und Internet surfen, sondern auch Fotos retuschieren, Bilder bearbeiten, und vieles mehr.

Mit einem € 400,- PC kannst Du höchst kreative Bewerbungen erschaffen.

Priorität #5: Internet

Jap, auch das liebe Internet gehört zu den Dingen, die Du während der Arbeitslosigkeit als Priorität sehen darfst. Denn das Internet ist nicht nur für Pornos 😉

Lebst Du alleine, und hast bereits einen Internettarif von der Zeit bevor Du arbeitslos wurdest, solltest Du für die Zeit der Arbeitslosigkeit auf einen günstigeren Tarif herunter handeln.

Dein Provider will Dich unter keinem Umstand als Kunden verlieren, deswegen kommt man Dir für gewöhnlich gerne entgegen.

Während der Arbeitslosigkeit sollte das Hauptaugenmerk Deiner Internetnutzung auf den Bewerbungen liegen, und dazu brauchst Du glücklicherweise keine mega schnelle Verbindung.

Hast Du gar keinen Internetanschluss zu hause, sondern nur mobiles Internet, solltest Du schauen, wie viel Gigabyte an Datenverkehr Du zur Verfügung hast. Ist es genug zum Bewerbungen versenden, brauchst Du gar keinen anderen Anschluss. Dann kannst Du Dein Handy als WLAN-Hotspot nutzen, den Computer damit verbinden und darüber surfen.

Da stellt sich dann aber auch natürlich wieder die Kostenfrage, oftmals ist nämlich eine „feste“ Internetleitung weitaus günstiger als der mobile Datentarif, und zusätzlich auch noch schneller.

Da musst Du unbedingt Preisrecherche betreiben.

Hast Du es geschafft, Dein Arbeitslosengeld diese 5 Prioritäten richtig zu budgetieren, kannst Du noch andere, zur Bewerbung hilfreiche Bereiche budgetieren.

Weitere Möglichkeiten, um am Budget in der Arbeitslosigkeit zu schrauben

Kleidung

Egal aus welcher Branche Du kommst. Egal in welche Branche Du gehen willst.

Um in Vorstellungsgesprächen mit dem äußeren zu punkten, solltest Du immer die folgende Kleidung zu Verfügung haben:

  • Anzug
  • Hemd
  • Gürtel
  • Lederschuhe

Anzüge kannst Du schon sehr günstig neu kaufen, aber sie sind dafür dann von schlechter Qualität.

Bei einem Anzug bist Du mit einem Modell aus Second Hand am besten bedient.

Anzüge aus zweiter Hand wurden zwar schon getragen, aber dafür sind sie von hoher Qualität, und haben sonst keine Nachteile. Wenn jemand unbedingt seinen Anzug los werden will, kannst Du sogar Glück haben, und ihn gratis bekommen.

Bei Hemden und Gürteln kann ich mich nur wiederholen.

Schöne Lederschuhe für Vorstellungsgespräche bekommst Du bei Schuhdiscountern wie z.B. Deichmann neu zu sehr günstigen Preisen. Diese Schuhe brauchst Du echt nur für Deine Vorstellungstermine, und die von Deichmann sind von erstaunlich guter Qualität. Deswegen ist es da in Ordnung, keine große Investition zu machen.

Offene Schulden, Kredite, usw.

Oftmals hast Du während Deines letzten Jobs Zahlungen aufgenommen, die über längerem Zeitraum ab zu zahlen sind. Kredit für ein Haus, das Leasing fürs oben erwähnte Auto, usw. usf.

Damit Du Dich da nicht in ein tiefes Minus im Konto zahlst, lohnt es sich, all diese offenen Zahlungen zu verhandeln.

Manche Firmen pausieren Zahlungen in solch einer kritischen Zeit, andere einigen sich auf eine geringere Zahlungsrate.

Du warst ein guter Kunde, und man will Dich behalten. Deswegen gibt es nur wenige Unternehmen, die nicht mit sich reden lassen.

Etwas schlimmeres als ein ‚Nein‘ wirst Du nicht hören, also probier es auf alle Fälle.

Über E-Mail wirst Du kaum etwas erreichen, aber per Telefon lässt sich da mit dem Customer Service Agenten, bzw. seinem Vorgesetzten immer etwas drehen.

Fitness

Fitness ist etwas, dass keiner vernachlässigen will. Training, zusammen mit gesunder Ernährung ist in jeder Lebenslage wichtig. Bist Du bereits Mitglied eines Studios, das in der etwas höheren Preisklasse liegt, kann ich mich hier nur wiederholen: Verhandele mit der Firma.

Fitnessstudios sind aber Unternehmen, mit denen eine Preisverhandlung nicht einfach ist.

Wenn Du wirklich im Studio bleiben willst, schaffst Du es aber.

Ansonsten hast Du auch andere günstige Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Training mit dem eigenen Körpergewicht. Um das effizient zu machen, brauchst Du nur eine Bodenfläche von 2 Quadratmeter.

Trainierst Du nur mit Deinem Körper, hast Du keine anderen Investitionen, da Du keine Ausrüstung verwendest. Zusätzlich dazu kannst Du es auch wirklich überall auf der Welt durchführen.

Sogar wenn Du für ein Vorstellungsgespräch unterwegs bist, spricht nichts dagegen, nach dem Termin ein schnelles Körpergewichtsworkout durchzuführen.

Wenn Du es Dir leisten kannst, kannst Du noch € 20,- in eine Klimmzugstange, und € 39,- in einen Schlingentrainer investieren.

Vor ein paar Monaten habe ich für Dich ein kostenfreies Körpergewichtsworkout entwickelt, welches Du in diesem Artikel zum Download findest: 10 Gründe, um während der Arbeitslosigkeit Fit zu bleiben!

Last, but not least: Vergiss nicht, Dich täglich zu bewerben!

Zum Schluss, vergiss natürlich nicht, Dich wirklich jeden Tag zu bewerben. Hör nie damit auf. Denn für Dich, und auch für Dein Budget, ist nichts besser, als schnellstmöglich wieder in die Arbeitswelt zu gelangen.

Je schneller Du einen neuen Job findest, desto weniger Sorgen musst Du Dir um Dein Budget machen.

Auf WeWillWork findest Du im Bereich Ressourcen eine Vielzahl an Jobbörsen, die Du nach aktuellen Jobausschreibungen, und Firmen durchforsten kannst.

Je mehr Du Dich bewirbst, desto höher sind Deine Chancen auf einen neuen Job.

Bewerb Dich noch heute, und hinterlasse mir danach ein Kommentar unterhalb des Artikels!

Wie managed Du Deine Ausgaben in der Arbeitslosigkeit?

Fallen Dir noch weitere Möglichkeiten ein, um die Ausgaben während der Arbeitslosigkeit zu optimieren?

Lass mich Deine Meinung zum heutigen Artikel in einem Kommentar unterhalb wissen!

-Daniel

PS: Bist Du schon Fan von WeWillWork auf facebook? Wenn nicht, schau noch heute vorbei, und drücke den „Gefällt mir“-Button!

PPS: Im Text findest Du Affiliate-Links zu Amazon. Affiliate-Links sind Werbelinks. Wenn Du den Link klickst, und etwas kaufst, bevor Du Amazon verlässt, bekomme ich ein paar Prozent Werbekostenerstattung.

Damit unterstützt Du mich und WeWillWork, ohne dass für Dich Extrakosten entstehen, denn Amazon bezieht die Prämie direkt aus dem Produktpreis! Ich danke Dir sehr für Deine Unterstützung!

Foto: Taxcredits.net hat es dankenswerterweise über die Creative Commons Lizenz kostenfrei zur Verfügung gestellt!

By | 2016-12-22T15:15:51+00:00 Juli 12th, 2016|Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit|0 Kommentare

About the Author:

Zwischen 2008 - 2015 gesamt drei Jahre arbeitslos gewesen. Zweifacher Auslandsösterreicher, arbeite momentan für Apple. 69 KG abgenommen, erweitere autodidaktisch ständig mein Wissen. Folge mir auf facebook: http://www.facebook.com/wewillworkat oder auf twitter: http://www.twitter.com/dmulec

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Jetzt Gefällt mir klicken!schliessen
oeffnen

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen