Über WeWillWork 2016-12-22T15:15:51+00:00

Über WeWillWork

Es ist Zeit, dass wir etwas an der öffentlichen Auffassung der Arbeitslosigkeit ändern. Der allgemeine Populismus stellt den Arbeitslosen von heute als faulen Systemausbeuter dar, der von den Steuern der Anderen leben will.

Ich habe es satt, und wenn Du gerade diese Zeilen liest, bist du es genauso leid.

Es ist Zeit für eine Revolution.

Es ist an der Zeit, dass die Medien und die Öffentlichkeit erkennen dass Arbeitslose aktiv sind, sich ständig verbessern wollen und vor allem gewillt sind zu arbeiten.

Ich selbst arbeite seit geraumer Zeit in einem wunderbaren Job, der mir viele Freiheiten bietet, einen Job den ich ohne meine private Weiterbildung und Weiterentwicklung im Laufe der letzten Jahre niemals erreicht hätte. Ein Job der mich glücklich macht.

Mit WeWillWork möchte ich deswegen nämlich etwas an die allgemeine Gesellschaft zurück geben, denn man kann die Arbeitslosigkeit als eine sehr produktive Zeit nutzen, während man sich für dutzende neu ausgeschriebene Stellen jede Woche bewirbt.

Man kann sich in Themen fortbilden die einem interessieren, Themen die dich in deiner Karriere aus der Masse hervorheben, neue Sprachen lernen, Selbstfindung betreiben, und und und…

Dieser Blog soll dir Denkanstöße, Anleitungen, Beispiele und Inspirationen zu deiner fachlichen Fortbildung und persönlichen Weiterentwicklung bieten, denn ich selber war bereits zwei Mal in meinem Leben über längere Zeit Arbeitslos, und daraus habe ich vieles gelernt was sich in alle Bereiche des Lebens übertragen lässt.

Ist private Weiterentwicklung die ultimative Lösung um einen Job zu finden?

Eine neue Stelle zu finden ist nicht nur Bewerbungen schreiben, zu Vorstellungsgesprächen zu gehen und auf einen besseren Morgen zu warten. In der heutigen Wirtschaft ist eine neue Arbeit zu finden ein ganzes Puzzle, welches du Stück für Stück zusammen baust.

Dich auf persönlicher und fachlicher Ebene weiterzubilden ist der größte Teil des ganzen. In der heutigen Welt der Selbstoptimierung ist es wichtiger denn je, die beste Person zu sein die es dir möglich ist. Es gibt ständig etwas neues dazu zu lernen, mit dem du dich aus der Masse hervorheben kannst und man kann ständig etwas am eigenen Lebensstil verbessern.

Auf lange Sicht wirst nicht nur Du Dir für Deinen Einsatz zur Selbstverbesserung dankbar sein, sondern auch dein zukünftiger Arbeitgeber.

Je besser du dich auf fachlicher und menschlicher Ebene entwickelst, desto wertvoller wirst du für Dein nächstes Unternehmen.

In der heutigen Arbeitswelt bist Du wenn du fit, resilient und ein schneller Lerner bist, Gold wert.

Wer schreibt hier eigentlich?

Daniel Mulec 2015Mein Name ist Daniel Mulec, ich bin ein gebürtiger Österreicher aus der schönen Steiermark, 26 wunderbare Jahre verweile ich schon auf diesem Planeten und arbeite derzeit über eine Leasingfirma für Apple.

Die letzten acht Jahre meines Lebens würde der eine oder andere durchaus als ein kunterbuntes Erlebnis bezeichnen.

Nach dem Ende meiner Lehre zum Informatiker im Jahre 2008 (das Berufsbild existiert heutzutage nicht mal mehr, jetzt nennt man es „IT-Specialist“), welches ich gezwungenermaßen über das AMS machen musste, war ich für ein Jahr zum ersten Mal Arbeitslos.

Bei der Bildungsstätte, bei der ich die Ausbildung machen musste hatte es niemanden gegeben der mir die Inhalte des Lehrberufs vermitteln konnte, weshalb ich nur das lernen konnte was in der Berufsschule beigebracht wurde (was nur einen Bruchteil des Ganzen darstellt), und mir leider in den dreieinhalb Jahren Lehrzeit leider auch jegliche Freude an der Informatik genommen wurde.

Traurig aber wahr, der Abschluss als Informatiker wurde mir dann beim zweiten Prüfungsantritt von den Prüfern geschenkt, da ich ihnen versprochen habe, aufgrund meiner Umstände mich nach der Prüfung in ein anderes Berufsfeld umorientieren zu wollen.

Beim Arbeitsamt versuchte ich danach sehr schnell zu erklären, dass aufgrund der mangelhaften Ausbildung und dem fehlenden Interesse an der Systemtechnik (Tut mir leid, liebe Netzwerkadministratoren) ich kein Bedürfnis habe, diese Position den Rest meines Lebens auszuüben, aber da wurde mir relativ schnell gesagt dass es ihnen egal sei, man würde eine Umorientierung keinesfalls unterstützen.

Ohne die Hilfe des Arbeitsamts begann ich zu überlegen, was ich machen kann um aus meiner Lage heraus zu kommen. Über Wochen hinweg, während ich vom AMS freundlich in eine Maßnahme geschickt wurde sah ich mir Alternativen an, was ich mit meinen auf Papier fehlenden Fähigkeiten denn alles so in der Arbeitswelt angehen könnte.

Vom Call Center Mitarbeiter hin zum Raumpfleger habe ich mich Quer durch die Bank für alles beworben, und überall wurde ich ignoriert.

Zum damaligen Zeitpunkt war ich auch krankhaft Fettleibig, und im Vergleich zu Heute weitaus undisziplinierter, was durchaus dazu beigetragen haben könnte dass man mich konsequent ignorierte.

Per Zufall sah ich im Winter 2008 in der damals aktuellen Ausgabe vom GameStar Magazin (Printausgabe, ja, wirklich), dass in der Gamesbranche Arbeitsplätze geschaffen werden, die noch drei Jahre davor niemand hätte definieren können. Über eine auf mehrere Magazine ausgedehnte Artikelserie wurden verschiedenste neue Berufe vorgestellt.

Das gab mir natürlich zu denken, „Ich bin Jung, habe bislang zwar mein halbes Leben verbockt, aber noch Jung genug um es wieder zu richten. Es wird Zeit mich nach Jobs zu richten, die mich wirklich interessieren“.

Sehr schnell konnte ich feststellen, dass ich diese Berufe zum damaligen Zeitpunkt auf drei Kategorien eingrenzen konnte: Game Tester, Game Master & Community Manager.

Kurz zusammengefasst ist Game Tester ist ein Beruf, in dem man die technischen Qualitätsansprüche eines Videospiels überprüft und die Entwickler über die Ergebnisse informiert. Gibt es irgendwelche technischen Differenzen auf den Konsolen? Gibt es im Spielablauf selbst Probleme, durch die man nicht mehr weiterkommt?

Das und vieles mehr sind Teilbereiche des ganzen, was ein Tester in einem Videospiel testen muss.

Interessanterweise war Game Tester auch mein Traumberuf, als ich 10 Jahre alt war. Als Kind sagte ich schon voller Stolz, dass ich als Erwachsener ein Computerspiele Tester sein werde, wofür ich natürlich nur belächelt wurde und man es mir ausreden wollte, da es diesen Job bei uns nicht gibt.

Game Master ist der Name den Customer Service Agenten in Online Computer Spielen zu Teil wird, denn damit diese sich direkt in den Computerspielen um die Anliegen der Spieler kümmern können müssen diese Fähigkeiten nutzen, die den gewöhnlichen Gamern verborgen bleiben.

Als Game Master kümmert man sich vom simplen Streit schlichten, über das veranstalten von Events, investigieren wenn ein Account gehackt ist und bei Ankündigung eines Suizids auch mal ein Leben retten.

Computerspieler sehen Game Master deswegen auch wie Halbgötter in den Spielen.

Community Manager war damals das Buzzword rund um Online Foren etc., im kurzen Zeitraum bevor soziale Netzwerke richtig explodierten. Zum damaligen Zeitpunkt war der Community Manager das Mädchen für alles. Er hat die Gemeinschaft erschaffen, moderiert, gewachsen, alles was man sich vorstellen kann

Als ich begann, mich in diesen Karrierefeldern zu bewerben bekam ich ziemlich schnell Antworten auf meine Bewerbungen. Meistens waren es immer direkte Absagen, aber oftmals waren es auch Einladungen zu Vorstellungsgesprächen.

Im März 2009 konnte ich mit Sack und Pack nach einer 18 stündigen Zugreise nach Frankfurt am Main und zweistündiger Autofahrt weiter nach Gießen bei einem Online Marketing Start Up als Community Manager anfangen.

Dieses Unternehmen habe ich dann jedoch aus moralischen Gründen nach 14 Tagen bereits verlassen, leider hatte man es in diesem Zeitraum auch nicht geschafft dass man mich in der Firma als Angestellten anmeldet, weswegen das Arbeitsamt die Zeit in Deutschland mir für damals nicht anrechnen kann.

Da es jedoch mein erster Job war, und das in einer Position die ich eigentlich liebend gerne gemacht hätte, war ich so motiviert mit der Jobsuche nicht aufzugeben, weiter an den drei Schwerpunkten festzuhalten.

So fand ich Jobbörsen wie Gamasutra, GamesIndustry International, was nach unzähligen Absagen dann im Mai 2009 zu einem Jobangebot als technischer Game Tester bei Nintendo of Europe in Frankfurt am Main geführt hat.

Dort hatte ich die Ehre, bis Dezember 2010 zu in dieser Position zu verweilen und viele tolle Bekanntschaften zu machen, mit denen ich nun, Jahre später noch immer im Kontakt stehe.

Im kalten Winter dieses Jahres rief die deutsche Landeshauptstadt nach mir.

Berlin, Oh Du mein Berlin…

In Berlin hatte ich im Bezirk Kreuzberg die Ehre, die Chance zu bekommen, bei Aeria Games Europe (jetzt ProSiebenSat1 Games) als Game Master anzufangen.

In meiner Vergangenheit war ich selbst nach einem Online Rollenspiel süchtig (MapleStory) und habe einen „Private Server“ betrieben, wodurch ich Erfahrungen als Spieler, wie auch schon in der Administration von solchen Spielen mitgebracht habe.

Dort habe ich mich innerhalb eines Jahres zum Senior Game Master hoch gearbeitet, und begann langsam zu merken dass es nun Zeit wird, während ich eine stabile Karriere habe, mich mehr um meine Gesundheit zu fokussieren.

Mit einem Kampfgewicht von 136 KG und schweren Verdauungsproblemen seit dem zehnten Lebensjahr habe ich, nachdem ich das Buch „Die Macht der Gewohnheiten“ von Charles Duhigg gelesen hatte mich dazu entschlossen, mich nicht mehr auf das Abnehmen selbst zu fokussieren, sondern auf die Gesundheit.

Mit einer Umstellung auf die Steinzeiternährung habe ich es in Sechs Monaten geschafft, diese Form der Ernährung zur Gewohnheit zu machen, da ich mich nur darauf fokussiert habe.

Die Steinzeiternährung (Paleo Diät) ist eine Ernährungsform, die sich darauf fokussiert, echte Lebensmittel zu sich zu nehmen (Fleisch, Fisch, Gemüse, Früchte, Nüsse, Wurzelknollen), und nicht das was Du im Kühlregal zum in der Mikrowelle aufwärmen findest.

Kein Sport oder sonstige Aktivitäten außer der Arbeit neben der Ernährungsumstellung.

Dadurch bin ich im Zeitraum, bis diese Ernährung zur Gewohnheit wurde, als positiver Nebeneffekt zur drastischen Verbesserung meiner Verdauung, auch 30 KG ohne weiterem zu tun leichter geworden.

So begann ich dann Schritt für Schritt damit, weitere „gesunde Gewohnheiten“ in mein Leben einzubauen, angefangen damit dass ich begann bei jedem Wind und Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit und nach Hause zu fahren.

Dann kam es leider dazu wie es kommen musste, aufgrund der Ernährungsumstellung und der in der Gamesbranche üblichen Mehrarbeit hatte ich es geschafft auszubrennen.

Im Alltagsstress begann ich plötzlich die Symptome eines Schlaganfalls zu haben.

Nach einer Woche im Krankenhaus, in der mir glücklicherweise bestätigt wurde dass ich keinen Schlaganfall hatte, habe ich mich entschlossen dass es an der Zeit ist, wieder nach Österreich zurück zu kehren.

Mein Lebensmittelpunkt während meiner Zeit in Deutschland war eigentlich weiterhin das Heimatland und ich hatte so oder so vor, nachdem ich meinen Lebenslauf zufriedenstellend aufgebaut habe, meine Karriere in Österreich fortzuführen.

So habe ich im nachhinein daraus gelernt, nicht ohne einen Job in ein anderes Land zu ziehen.

Der Burnout und die Rückkehr nach Österreich waren der Beginn meiner zweiten Langzeitarbeitslosigkeit, welche 19 Monate angehalten hat.

Neunzehn Monate die länger angedauert haben als erwartet, aber ich habe mich jeden einzelnen Tag darum bemüht, die Zeit bestmöglich zu nutzen.

Jeden Tag habe ich wie einen Arbeitstag gestaltet:

  • Mindestens Acht tägliche Bewerbungen abgeschickt (um auf ein Durchschnitt von einer Bewerbung pro Arbeitsstunde zu kommen)
  • Außerhalb der Bewerbungen weiterhin abgenommen
  • Online habe ich Karriere bezogene Fortbildungen auf Plattformen wie Coursera.org gemacht
  • Mich am sozialisieren weiterhin geübt.

Als vormals krankhaft schüchterne Person musste ich mich erst daran gewöhnen, dass man aufgrund des ganzen Abnehmens begonnen hat mir Aufmerksamkeit zu schenken.

Aufgrund dessen dass ich in Österreich, während meiner Arbeitslosigkeit im Community Management leider keinen Fuß fassen konnte, habe ich mich entschlossen einen anderen Weg zu gehen um Menschen zu helfen.

Wenn jemand wie ich seine Gesundheit so sehr zum positiven ändern kann, kann das genauso jeder andere. Deswegen entschloss ich mich dazu, Fitness Trainer zu werden. Zu diesem Zeitpunkt war es meiner Meinung nach der optimale Weg, meine Leidenschaft, anderen zu helfen, mit meiner Leidenschaft für Gesundheit zu kombinieren.

Als ein kompletter Nerd der noch im Erlernen der ganzen „Lebensfähigkeiten“ war, war das natürlich eine Herauforderung die für mich sicherlich größer schien als für andere Menschen.

Deswegen wandte ich mich mit meiner Geschichte an die Medien: Kurz danach wurde meine Geschichte auf Nerd Fitness, Mark’s Daily Apple, Kleine Zeitung, ORF Radio Steiermark und Antenne Steiermark veröffentlicht.

Die gesamte Umstellung meines Lebensstils hat im privaten Bereich auch dabei geholfen, die Liebe meines Lebens zu finden. Durch das Online Ernährungstagebuch MyFitnessPal habe ich meine heutige verlobte kennengelernt, mit der ich seitdem zahlreiche Abenteuer erleben durfte.

Zurück zur Karriere: Die Aufmerksamkeit der Online- und Offline-Medien hat mir leider nicht direkt geholfen, eine Festanstellung als Fitness Trainer in einem Studio zu finden. Dafür aber auf eine andere Art, denn man hat mir angeboten, über das AMS eine Fortbildung beim WIFI zu finanzieren, da man mich bei meinem Traum unterstützen wollte.

Während dieser Zeit habe ich auch einen Fitness Blog namens „Get Fit Geek“ betrieben, in der Hoffnung dass es einer Firma, die Interesse daran hat mich einzustellen, als Referenz zu meinen Kompetenzen dient.

Seit April 2014 darf ich mich dank der WIFI Zertifizierung als Diplomierter Fitness Trainer bezeichnen.

Im Dezember 2013 habe ich einen Vertrag mit Margaritella Fitness & Sporternährung abgeschlossen, wodurch ich bis Dezember 2014 offiziell ein Gesponserter Athlet war. Gesponserter Athlet zu sein hieß leider nicht, in einem Unternehmen angestellt zu sein, sondern mit Sachartikeln gesponsert zu werden, aber es liefert bis heute interessanten Gesprächsstoff für den Lebenslauf und ich hatte die Ehre, fantastische Leute in der Fitnessbranche kennenzulernen.

Im Herbst 2014 bin ich mit meiner Verlobten nach Graz gezogen, denn eine Festanstellung in der Fitnessbranche schien weiterhin in der aussichtslosen Ferne, weswegen ich wieder begann mich umzuorientieren.

Wie schon 2009, als ich mich auf gewisse Jobs fokussiert habe, habe ich auch dieses Mal mich auf eine Leidenschaft fokussiert: Menschen zu helfen.

Ich habe mich für alle möglichen Positionen beworben, bei denen ich die Chance bekomme für Kunden ein Problem zu lösen. So konnte ich dann kurz darauf im November bei A1 Telekom Austria im Technical Service Center anfangen.

Die Fitnessbranche aufgrund meines neuen begeisternden Jobs mittlerweile beiseite gelegt, hat mich fünf Monate danach ein sehr freundlicher Recruiter auf LinkedIn angeschrieben, ob ich nicht daran Interesse habe, für ein Unternehmen in Irland in der Daten Analyse zu arbeiten.

„Klar doch“ dachte ich mir, schließlich ist es seit Jahren ein Traum meinerseits, über längere Zeit in einem englischsprachigen Land zu wohnen und arbeiten. Am selben Tag habe ich es noch meiner Freundin erzählt und den Bewerbungsprozess begonnen.

Eine Woche später hatte ich nach einem sehr netten Vorstellungsgespräch über das Telefon die Zusage zum Job, und nach zwei Monaten intensiver Verhandlungen über Vertragsbedingungen bin ich mit der Frau meiner Träume nach Irland gezogen, und habe ich meinen Job bei Apple begonnen.

Seitdem wohne ich nun in Cork und habe den bislang besten Job meines noch jungen Lebens.

Etwas fehlt mir jedoch im inneren.

Etwas fehlt mir im Leben.

Mit so einem tollen Job, der mir viele Freiheiten bietet und angenehm bezahlt ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, auch etwas an die Öffentlichkeit zurück zu geben. An all die Arbeitslosen, die in der selben Situation stecken wie die, in der ich mich in den schlimmsten Zeiten befand.

Was ich an die Öffentlichkeit zurückgeben will, ist WeWillWork.

Meine Art dir zu zeigen, wie du während deiner Arbeitslosigkeit mit privater fachlicher Fortbildung sowie Weiterentwicklung auf Persönlichkeitsebene zu genau dem Angestellten wirst, um den sich jede Firma reißt.

Meine Art, mit der ich die Öffentlichkeit auf Menschen wie dich und mich aufmerksam machen will.

Zu zeigen, dass Arbeitslose nicht nur von Steuergeldern leben wollen, sondern sich produktiv in in neuen Jobs in die Arbeitswelt einbringen wollen.

Wenn du weitere Fragen zu etwas hast, oder wenn ich dir anderweitig irgendwie helfen kann, zögere nicht mich zu kontaktieren!

Du kannst mir jederzeit eine E-Mail auf daniel@wewillwork.at schreiben, oder das Kontaktformular hier auf der Webseite nutzen!

-Daniel

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